Die Filme von Erwin Grosche


 "Wer der Welt den Atem nimmt" 2004

Der neue Film von Erwin Grosche ist endlich käuflich zu erwerben. 'Wer der Welt den Atem nimmt' ist als DVD und als Video erhältlich. Nach vier Wochen Drehzeit ist das melancholische 47 Minuten-Werk uraufgeführt worden. Die Geschichte eines Schrankenwärters (Erwin Grosche), der die große Liebe seines Lebens verpasst, wurde begeistert aufgenommen.
Presse: 'Ein Augenschmaus' (Westf. Volksblatt), 'Grosche goes to Hollywood' (Ulrike Florschütz)

Erwin Grosche
'Wer der Welt den Atem nimmt'


erhältlich als DVD oder Video

 


"Hüchenzauber" 2003

Der erste Film von Erwin Grosche
mit Willi Hagemeier, Hansjörg Held, Heiko Grosche, Christina Seck u.a.

Laufzeit:38 Minuten
DVD, Farbe

Kamera und Schnitt: Reinhard Jäger
Aufnahmeleitung: Katja Gesecus
Kostüme: Petra Neuhaus
Musik: Toto Blanke
Drehbuch und Regie: Erwin Grosche
Uraufführung: Kurzfilmtage Gütersloh
23. April 2004 20.00 Uhr

INHALT: Alle Welt wartet, alle irren umher. Da wartet ein Erpresserpärchen in einem Landhaus in Altenbeken. Sie hoffen auf einen Taxifahrer, der es nicht so mit der Orientierung hat. Da gibt, es den Mann, der erpresst werden soll und statt dessen seinen Doppelgänger trifft. Da bestaunen sich zwei Touristen, die aus der Domstadt mehr mitgehen lassen, als nur Erinnerungen. Auch ein Hund und ein Kind sind unterwegs. Der Hund zittert immer, wenn er den Paderborner Dom sieht und nur die Unschuld eines Kindes kann ihm helfen. Alle Inhaltsstränge werden zusammen gehalten durch mehrfach vertauschte Fotos, die zauberhafte Musik von Toto Blanke und die Ansichten der verwunschenen Ostwestfalenmetropole. Ein Film, typisch Grosche eben.

Die Presse über "Hütchenzauber"

"In einer Zeit, da wieder ein Zentralismus-Wahn grassiert, kann man die Provinz gar nicht genug loben. Dies dachte sich auch der Kabarettist Erwin Grosche, als er einen Film über seine Heimatstadt drehte."
Frank Lorenz

'Ein Paderborn-Film mit vielen echten Paderbornern. Die sind nämlich nicht nur diskret und bescheiden, sondern auch richtig hilfsbereit und bekleideten spontan so manche Statistenrolle.'
Neue Westfälische

*Ein skurriles 35-Minutenwerk namens * HÜTCHENZAUBER*. Darin kommt nicht nur das fünfzehn Kilometer entfernte Altenbeken immer wieder vor, sondern auch die Rede auf Wunder. In Ostwestfalen heißt es an einer Stelle, seien Wunder das Einfachste.
WELT AM SONNTAG

"Er stand schon bei der deutschen Star-Regisseurin Doris Dörrie vor der Kamera und spielte in einem NDR Tatort mit Maria Furtwängler er einen zwielichtigen Verwaltungsbeamten: Erwin Grosche, Paderborns vielseitiger und bundesweit anerkannter Kleinkünstler. Jetzt erweitert er diese Palette und betätigt sich zusätzlich als Drehbuchautor und Filmregisseur."
WOCHENSPIEGEL

 

 

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