Fabian Lau


www.fabianlau.de Lauf der Dinge  Foto Download Presse

ANSICHTEN EINES BESSERWISSERS

Fabian Lau ist sehr klug und sehr intelligent. Und weil das zu Hause keiner mehr hören will, geht er wieder auf Tournee. Es gibt kein festgelegtes, starres Programm mehr; erst in den Minuten vor dem Auftritt entscheidet sich, was auf der Bühne passiert. Und was passiert, hängt davon ab, was in letzter Zeit passiert ist, und was in nächster Zeit passieren sollte.

Fabian Lau hat neben den üblichen männlichen Leidenschaften (Essen, Trinken, gute Autos usf) auch eine Schwäche für Büromaterial, und er denkt eben sehr gerne nach. Deshalb weiss er bei Vielem, woran es liegt und worum es eigentlich geht. Das schreibt er dann auf.

So ist er einer von uns geblieben: Ein bekennender Halbintellektueller, der sich weigert, Hesse oder Tolkien und diesen Kram zu lesen. Er hat lieber die großen Komiker beobachtet: Woody Allen, Karl Valentin oder Johannes B. Kerner. Er hat Django Reinhardt studiert, Hanns Dieter Hüsch und den Dalai Lama.
Die letzten 50 Texte in der einen Hand, in der anderen die Gitarre und die nächsten 50 Kommentare im Kopf: Für das Publikum heißt das

ganz einfach glücklich werden

ähnlich intelligente Sichtweisen entwickeln.

Dieter Hildebrandt: "Mit gutem Gewissen zu empfehlen!"

Und die Presse:

"Subtil und vielseitig ..." (Süddeutsche Zeitung)


"HOCHGRADIG SATIRISCH!"
"LACHEN, STÖHNEN, ENTSETZEN!"

"EIN AKT DER LIEBE."


FABIAN LAU intim

 

Inspiriert durch eine zufällige - aber tatsächliche - Begegnung mit Jodie Foster `99 in Manhattan:
Fabian Lau über Krisen und Träume, seine wie unsere: zum Kopfschütteln, zum Totlachen.
Die Lebensbeichte eines zufriedenen Mannes.

" Gewandt, charmant, bisweilen bissig, nie bitter, mit seinem feinen Witz, der - inmitten der endlosen Parade von Witzeablesern - aufhorchen lässt." (FAZ)

 

 


Gesammelte Vorspiele - Die Lesung zur CD

Fabian Lau, Anfang Vierzig, Westfale, Autor, Textdichter und Musiker über sein Liebesleben, allerlei Abenteuer und verschiedene Möglichkeiten, Frauen kennen zu lernen, Erinnerungen an früher, das Erste Mal, weitere Frauen und Männer und - auch unvergessen - die Eine aus der Zwölften, die ihm für 50 Pf. ihre Brüste zeigte und was sonst noch alles geschah bis heute.

Seit 15 Jahren ist er unterwegs auf kleinen und großen Bühnen, in Cafés, in Stadthallen, in Hotels, in Kellergewölben und umgebauten Scheunen, auf der Strasse, in Schulen und Bibliotheken, in Rathäusern, auf Kabarettfestivals, in Kleinkunsttheatern und einmal auch auf einem Fußpflegertreffen.

"Einer der besten Satiriker des Landes, ein begnadeter Geschichtenerzähler", schreibt die Presse. Von seinem "phänomenalen Gitarrenspiel" ist da die Rede, "dazu dann noch die bitterbösen Chansons, sensationell gereimt und schwärzer als Kreislers Everblacks."

Und die berühmten Kollegen meinen:                                    "Göttlicher Humor"  Harald Schmidt

"Ein origineller Denker"  Georg Kreisler

"Auf den Punkt"  Elke Heidenreich


 

ICH BREMSE AUCH FÜR KÜNSTLER...

Hier beschäftigt sich Fabian Lau einmal mit einer Randgruppe, die als solche noch gar nicht so wahr genommen wurde: Die Künstler.

Fabian Lau packt aus und kennt sich aus. Ist schließlich selber einer.
Von hochdotierten Preisen gezeichnet, von der Kritik gnadenlos in den Himmel gehoben, läuft er immer noch rot an, wenn er nach seinem Beruf gefragt wird.


Der Moderator unserer Herzen

Es ist sein charmanter Witz und seine pointierte Wortwahl, die seine Moderationen perfekt machen.
Adrett gekleidet, stets die richtige Krawatte zum rechten Zeitpunkt und das rechte Wort zum richtigen Anzug – Fabian Lau führt uns durch Shows jeglicher Coleur, begrüßt Kollegen und Gäste mit Charme, Witz und Intelligenz und ist eben der Kabarettist im Moderatorenpelz!

Dabei fing alles mit einem Sprung ins kalte Wasser an:

Ein Montag im März 2000. Am Nachmittag klingelt das Telefon bei ihm. Eine berühmte Kollegin fällt aus, krankheitsbedingt. Er muss einspringen. Das kommt vor. Das kennt er. Aber als Moderator? Das ist auch für ihn nach sechs Jahren auf der Bühne etwas Neues.
Drei Stunden Kabarettshow "KOLLEGEN DER NACHT", in der ausverkauften Paderhalle.
Und nur knapp drei Stunden Zeit zur Vorbereitung, inklusive Rasieren und Hemd bügeln!

Seitdem...

Live-Moderationen für Gala, Kabarett und Stadtfeste unter anderem:

Das Weitere ist schnell erzählt:

Einmalig...

Die Moderation von zwei Shows auf zwei verschiedenen Bühnen parallel (ohne Chauffeur, zu Fuß! Hat man so etwas schon von Gottschalk gehört, oder von Heck oder Schmidt?)
Da heißt es Ruhe bewahren!


 © ars magna 2005